Der Privatkredit

Fast jeder Mensch kennt die folgende Situation. Man macht einen gemütlichen Schaufensterbummel und erblickt das Traumkleid, das Traumauto oder den Traumfernseher. Doch meist bleibt der Wunsch unerfüllt, denn vielen Menschen mangelt an den nötigen finanziellen Rücklagen, um sich derart kostspielige Produkte spontan leisten zu können.

Eine Möglichkeit, schnell Geld verfügbar zu haben, ist der sogenannte Privatkredit von Privatpersonen. Wenn man besser gestellte Verwandte, Freunde oder Kollegen kennt, kann man diese um Geld bitten, man nimmt also einen Kredit von Privatpersonen in Anspruch. .

Ein Privatkredit ist, anders als „normaler“ Vertrag zwischen Bank und Kunde, eine Übereinkunft zwischen Privatpersonen. So kann beispielsweise eine Mutter ihrer Tochter einen gewissen Geldbetrag zukommen lassen, wenn diese mal knapp bei Kasse ist. In diesem Fall spricht man auch von einem Verwandtenkredit. Wie bei jedem Kredit lohnt sich ein Kreditvergleich, diesen findet man meist im Internet aber teilweise auch in den einschlägen Finanzmagazinen.


Oft entsteht diese Möglichkeit, nachdem private Bankinstitute den Kreditantrag aufgrund eines als zu hoch eingeschätzten Risikos abgelehnt haben. Ein weiterer Grund, an einen Privatkredit zu denken, ist eine negative SCHUFA-Auskunft, nach der viele Banken die Gewährung eines Kredits oftmals ablehnen. Wenn nun eine Privatperson einwilligt, dem anderen Geld zu leihen, geht auch dieser ein erhöhtes Risiko ein. Experten nennen dieses Phänomen auch negative Risikoselektion. Iphone Shop

 

 

Bevor das Geld ausgezahlt wird, sollten die Parteien einen formlosen Darlehensvertrag aufsetzen. Damit im Zweifelsfall die Rechte von Kreditnehmer und -geber gewahrt bleiben, raten Experten diesen schriftlich festzuhalten.

Alle Informationen rund um den Privatkredit und welche Personengruppen besonders von dieser Kreditform profitieren, erfahren Sie auf den nachfolgenden Seiten.